Case Study: Erfolgreiche Implementierung eines neuen Margen- und Bonussystems bei Suzuki Deutschland

Ausgangslage:
Suzuki Deutschland verfolgte das Ziel, innerhalb weniger Monate ein neues, zukunftsfähiges Margen- und Bonussystem für seine Händler zu etablieren.
Die Herausforderung: ein komplexes Projekt mit hoher Tragweite und enger zeitlicher Vorgabe.

Vorgehen:
Gemeinsam mit der MSR Consulting Group wurde das Vorhaben strukturiert angegangen – von der strategischen Konzeption, der Entwicklung eines Simulationstools über die rechtssichere Ausarbeitung bis zur Umsetzung über eine Ergänzungsvereinbarung. Besonderer Fokus lag auf der Unterstützung künftigen Wachstums, der Integration der Händlerperspektive, der Schaffung klarer Anreize und einer hohen Akzeptanz im Netz.

Ergebnis:
Das neue System wurde innerhalb des geplanten Zeitrahmens eingeführt – mit einer beeindruckenden Zustimmungsquote von 95 % im Handel. Damit konnte ein zentraler Meilenstein in der Vertriebssteuerung von Suzuki Deutschland erfolgreich realisiert werden.

Kundenzitat:

„Suzuki Deutschland hatte sich zum Ziel gesetzt, binnen weniger Monate ein neues Margensystem für seine Händler im Automobilbereich zu implementieren. Dabei war klar, dass es bei einem derart anspruchsvollen Projekt professioneller Unterstützung bedarf, die seitens der MSR Consulting Group von Anfang an in hohem Maße gegeben war. Das neue Margensystem wurde letztlich mithilfe einer Ergänzungsvereinbarung umgesetzt, die im Ergebnis bei den Suzuki Händlern eine Zustimmungsquote von beeindruckenden 95 Prozent erreicht hat. Das war ein bedeutender Meilenstein für uns und wäre ohne die kompetente Unterstützung der MSR Consulting Group in dieser Form nicht denkbar gewesen. Von der ersten Idee bis zur strategischen Ausarbeitung hat die MSR Consulting Group mit großer Expertise, Flexibilität und klarem Sachverstand überzeugt. Besonders hervorzuheben ist die Fähigkeit von MSR, passgenaue Lösungen zu entwickeln, die sowohl den Anforderungen von Suzuki als auch denen unserer Handelspartner gerecht wurden – und somit eine reibungslose Implementierung ohne Störgeräusche ermöglicht haben.“